Diskussion

Wer von euch hat schon einmal von Dyspraxie gehört?

Bisher 6 Kommentare zu “Der kleine Tollpatsch oder mein Alltag mit Dyspraxie”

  1. Dani sagt:

    Ich bezeichne mich auch gern als tollpatschig und das mit den blauen Flecken kommt mir bekannt vor. Allerdings nicht in dem Ausmaße, wie Du es beschreibst.
    Es mag wirklich zunächst erst einmal liebenswürdig klingen, ist im Alltag allerdings garantiert ein großes Hindernis. Vor allem da man es Dir nicht ansieht. Ich habe auf jeden Fall etwas heute gelernt.

    • Mia sagt:

      Awww, ich hoffe dass man es mir nicht immer anmerkt. Glaub mir, jedes Mal wenn ich bei Beautypress am Buffet stehe, bin ich hochkonzentriert mich nicht vollzukleckern oder die Schöpfkelle auf den Boden zu schmeißen, haha. Man gewöhnt sich dran und an sich geht es auch – sobald man jedoch unkonzentriert und übermüdet ist, hat man das Gefühl wirklich alles fallen zu lassen.

      Danke für deinen Kommentar! :)

  2. Sia sagt:

    Wow, danke! Ich bin beeindruckt. Jetzt wird alles dazu gelesen.

    • Mia sagt:

      Freut mich, dass dir der Beitrag gefällt. Viele schreiben mir auch auf Instagram…es scheinen sich wenige dazu zu äußern. Mich freut, wenn man sich dadurch weniger alleine oder ungehört fühlt. :)

      LG
      Mia

  3. Carmen sagt:

    Huhu, ich hoffe diese Seite ist noch aktiv. Es geht nicht um, sondern um meinen Sohn (19). Seit Jahren kämpfen wir den gleichen Kampf. Ich habe viel über Dyspraxie gelesen aber immer nur für Erwachsene. Leider. Er schlägt sich seit der Schule jeden Tag tapfer, aber jeder Außenstehende steckt ihm genau in die so oft beschriebene Schublade. Er hat einen Beruf gelernt, ist aber allen zu langsam, ihm fällt oft etwas runter etc….. Das beschrieben Krankheitsbild passt in vieler Hinsicht.
    Jetzt steht er kurz davor seinen Job zu verlieren. Das ist nicht das Schlimme, sondern die Selbstzweifel und saublöden Kommentaren, denen er sich täglich stellen muss. Ich möchte ihn so gerne helfen. Wo kann man das testen lassen? Ich habe große Sorge, dass es meinen Sohn kaputt macht. Ich bin für jeden Tipp dankbar. Vg Carmen

    • Mia sagt:

      Hallo Carmen! Am besten gehst du (dein Sohn) damit zum Allgemeinarzt und lässt dich dann an einen Facharzt überweisen. Das kann ein Orthopäde sein, des Weiteren ein Neurologe oder im jüngeren Alter ein Kinder- und Jugendpsychiater. In der Regel werden zahlreiche Tests für eine Diagnose fällig. Es gibt auch verschiedene Seiten, bei welchen du dir Rat einholen kannst. LG!

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